Rainer Ehrt

Rainer Ehrt, geb. 1960, der sich selbst als „Fossil der grafischen Kunst“ bezeichnet, füllt lustvoll fabulierend mit nervös-präzisem Strich die Flächen des Papiers. In seinen Zeichnungen verbirgt sich ein Schuss Ironie hinter feiner Ästhetik.

 

Foto: Große Neugierde, Ausschnitt